Thema
Uhren und Wearables: Angaben vor dem Kauf verstehen
Bei Uhren und Wearables entscheiden Ablesbarkeit, Tragekomfort und der Schutz gegen Wasser über die Freude im Alltag. Hier steht, was Angaben wie bar oder IP-Schutzart bedeuten und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Was dazugehört
Armbanduhr
Analoge oder digitale Uhren mit Quarz- oder mechanischem Werk.
Smartwatch
Uhren mit Display, die sich mit dem Smartphone verbinden und Apps ausführen.
Fitnesstracker
Schlanke Armbänder, die Schritte und Aktivität aufzeichnen.
Armbänder
Ersatzbänder aus Leder, Metall, Silikon oder Textil mit passender Anschlussbreite.
Auswahl
Darauf sollten Sie bei Uhren und Wearables achten
- Angabe zum Wasserschutz mit Norm oder IP-Schutzart laut Hersteller
- Anschlussbreite und Verschluss des Armbands, wenn Sie es wechseln möchten
- Bei Smartwatches: Akkulaufzeit laut Herstellerangabe und unterstützte Smartphones
- Vollständige Herstellerangaben: Name, Anschrift und Sicherheitshinweise
Häufige Fragen
Fragen zu Uhren und Wearables
Passt jedes Ersatzarmband an meine Uhr?
Nein. Entscheidend ist die Anschlussbreite zwischen den Bandanstößen am Gehäuse und die Art der Befestigung. Klassische Uhren nutzen meist Federstege, viele Smartwatches haben eigene Schnellwechsel-Systeme. Messen Sie die Breite nach oder lesen Sie sie in der Anleitung nach und prüfen Sie, ob das Ersatzband ausdrücklich für Ihr Modell angegeben ist.
Darf ich mit einer Smartwatch duschen?
Das legt der Hersteller fest. Eine IP-Schutzart beschreibt eine Prüfung mit Leitungswasser im Neuzustand. Seife, Shampoo und warmes Wasser kommen darin nicht vor und können die Dichtungen angreifen. Lesen Sie in der Anleitung nach, was der Hersteller zu Duschen, Baden und Schwimmen sagt, und halten Sie sich daran.